Fragen von Eltern zu TaskBlue
Unsichtbare Apps, Fokus in der Schule, BlueTag, Ocean Impact, Preise und Datenschutz. Jede Antwort beginnt mit dem Wichtigsten.
Für Eltern
Was ist TaskBlue?
TaskBlue ist eine iPhone-App für Eltern, die ablenkende Apps auf dem iPhone deines Kindes unsichtbar macht: Im Fokus sind sie ganz vom Homescreen verschwunden, nicht nur gesperrt wie bei der Bildschirmzeit, danach sind sie wieder da. Du legst einmal fest, wann und wo Fokus ist, zum Beispiel in der Schule, bei den Hausaufgaben oder abends. Vorzeitig beenden lässt sich der Fokus nur mit dem BlueTag, der bei dir bleibt, mit einer 6-stelligen Eltern-PIN oder, wenn keine PIN eingerichtet ist, im Notfall mit einem von drei Notausstiegen. Und jede Fokusstunde holt gemeinsam mit dem WWF rund 50 g Plastik aus dem Meer.
Wie sperre ich Apps auf dem iPhone meines Kindes?
Mit TaskBlue sperrst du sie nicht bloß, du machst sie unsichtbar. Du wählst einmal direkt auf dem iPhone deines Kindes aus, welche Apps im Fokus verschwinden, zum Beispiel Spiele, TikTok, Instagram oder YouTube. Im Fokus sind sie dann ganz vom Homescreen verschwunden, nicht nur ausgegraut. Statt einzelner Apps kannst du auch ganze Kategorien und Websites auswählen; dort erscheint dann der Bildschirmzeit-Hinweis von Apple.
Können Apps zu bestimmten Uhrzeiten oder an bestimmten Orten verschwinden?
Ja, beides. Per Zeitplan startet der Fokus an ausgewählten Wochentagen zu festen Uhrzeiten, zum Beispiel für Hausaufgaben oder abends. Per Ort startet er, sobald dein Kind an einem markierten Ort ankommt, zum Beispiel in der Schule, und endet, wenn es den Ort verlässt. Außerdem gibt es den BlueTag-Wecker, ab dessen Weckzeit die Apps weg sind, bis der BlueTag gescannt ist, und den Start von Hand.
Wie verschwinden ablenkende Apps während der Schulzeit?
Du markierst die Schule einmal auf der Karte in TaskBlue, mit einem Umkreis von 100 bis 500 Metern. Kommt dein Kind dort an, verschwinden die ablenkenden Apps, verlässt es die Schule, sind sie von selbst wieder da. Morgens muss niemand etwas einschalten, und das Handy selbst bleibt bei deinem Kind.
Kann mein Kind im Fokus noch telefonieren und mir schreiben?
Ja. Es verschwinden nur die Apps, die du auswählst. Anrufe, Nachrichten, Karten, Musik und alles andere bleiben nutzbar, solange du sie nicht auswählst. So bleibt dein Kind erreichbar, auch auf dem Schulweg.
Brauche ich selbst ein iPhone oder eine Eltern-App?
Nein. TaskBlue läuft nur auf dem iPhone deines Kindes und wird direkt dort eingerichtet. Ob du selbst ein iPhone, ein Android-Handy oder gar kein Smartphone hast, spielt keine Rolle.
Ist TaskBlue eine Kindersicherung?
Nicht im üblichen Sinn, denn TaskBlue überwacht nicht. Du siehst weder Standort noch Nachrichten noch den Browserverlauf deines Kindes. TaskBlue lässt nur die ablenkenden Apps zu den Zeiten und an den Orten verschwinden, die ihr festlegt, und jede Fokusstunde holt Plastik aus dem Meer. Die Idee dahinter: ein positiver Grund statt eines Verbots, damit dein Kind mit der Zeit lernt, sich selbst zu konzentrieren.
Kann mein Kind TaskBlue umgehen?
Nicht einfach so. Vorzeitig beenden lässt sich der Fokus mit dem BlueTag, der bei dir bleibt, oder mit deiner 6-stelligen Eltern-PIN, wenn du eine einrichtest. Ohne PIN hat dein Kind für echte Notfälle insgesamt drei Notausstiege. Ganz ausschließen lässt es sich nicht: Wer TaskBlue in den iPhone-Einstellungen den Zugriff auf die Bildschirmzeit entzieht, beendet den Fokus, und TaskBlue zeigt an, warum er endete. Auch eine gelöschte App lässt nichts mehr verschwinden. Im strengen Modus von TaskBlue lässt sich auf dem iPhone keine App mehr löschen, auch TaskBlue nicht; mit gesetzter Eltern-PIN schaltet nur die PIN ihn wieder aus. Am besten richtest du TaskBlue gemeinsam mit deinem Kind ein.
Warum machen Kinder bei TaskBlue mit?
Weil sie wissen, wofür. Eine normale Sperre schließt ein Kind einfach aus und fühlt sich nach Strafe an. Bei TaskBlue zählt jede Fokusstunde für etwas Echtes: bis zu 5 kg Plastik im Monat weniger im Meer, live in der App zu sehen. Dazu kommt Blue, die kleine Meeresschildkröte in der App, deren Meer mit jeder Fokusstunde klarer wird. So wird aus einer Regel eine Aufgabe, auf die ein Kind stolz sein kann. Unser Ziel: Mit der Zeit konzentriert sich dein Kind auch von selbst, nicht nur, weil du es eingestellt hast.
Wer ist Blue?
Blue ist eine kleine Meeresschildkröte in TaskBlue. Blue schlüpft aus einem Ei, und je länger sich dein Kind konzentriert, desto klarer wird Blues Meer. Mit dem Plastik, das sein Fokus aus dem Meer holt, holt dein Kind Blue Kostüme, Hüte, Farben, neue Welten und Meerestiere. Die Teile gibt es nur für Fokuszeit, nicht für Geld. Als Widget lebt Blue auch auf dem Home-Bildschirm, und im Fokus zählt er auf dem Sperrbildschirm die Zeit mit.
Hilft TaskBlue, die Bildschirmzeit meines Kindes zu reduzieren?
Ja, gezielt dort, wo es darauf ankommt. Statt Minuten zu zählen, legt ihr fest, wann und wo die ablenkenden Apps weg sind: in der Schule, bei den Hausaufgaben, abends. In dieser Zeit sind sie vom Home-Bildschirm verschwunden, und jede Fokusstunde holt zugleich Plastik aus dem Meer.
Muss ich meinem Kind das Handy wegnehmen?
Mit TaskBlue meistens nicht. Das Handy bleibt bei deinem Kind, nur die ablenkenden Apps verschwinden zu den vereinbarten Zeiten. Dein Kind bleibt erreichbar, und ihr streitet weniger ums Handy, weil die Regel von selbst gilt.
Passt TaskBlue zu einem Mediennutzungsvertrag?
Ja, sogar sehr gut. Im Vertrag haltet ihr fest, wann Zeit zum Lernen, zum Spielen und zum Schlafen ist. TaskBlue sorgt dafür, dass diese Zeiten auf dem iPhone von selbst gelten, ohne dass jemand daran erinnern muss.
Fokus nach Ort, Zeit und Wecker
Welche Fokus-Arten hat TaskBlue?
Vier: Fokus nach Ort (zum Beispiel in der Schule), nach Zeitplan (an ausgewählten Wochentagen), morgens mit dem BlueTag-Wecker und von Hand, indem man drei Sekunden auf den Fokus-Kreis drückt, auf Wunsch mit fester Endzeit (Lock Up). Bei allen vier verschwinden die ausgewählten Apps vom Home-Bildschirm.
Wie funktioniert der Fokus nach Ort?
Du markierst Orte wie die Schule, die Nachhilfe oder den Sportverein auf der Karte, jeweils mit einem Umkreis von 100 bis 500 Metern, bis zu 20 Orte. Kommt dein Kind an, startet der Fokus von selbst, verlässt es den Ort, sind die Apps wieder da. Dafür braucht TaskBlue den Standortzugriff „Immer“; der Standort selbst bleibt auf dem iPhone.
Wie funktioniert der manuelle Fokus?
Drück in der App drei Sekunden lang auf den Fokus-Kreis. Der Fokus startet sofort, und die ausgewählten Apps verschwinden vom Home-Bildschirm. Beenden lässt er sich nur mit dem BlueTag, der Eltern-PIN oder einem der Notausstiege. Mit Lock Up legst du vorher eine Uhrzeit fest, dann endet der Fokus dort von selbst.
Wie funktioniert der Wecker?
Der Wecker klingelt zur eingestellten Zeit und hört erst auf, wenn der BlueTag gescannt wird. Wer auf Stopp drückt, hört ihn Sekunden später wieder, und bis zum Scan sind die ablenkenden Apps weg. Die Lautstärke legst du einmal fest; drückt jemand leiser, springt sie sofort zurück. Auf Wunsch bleiben die Apps danach noch 30 Minuten bis zwei Stunden weg (Morgen-Fokus). Ohne BlueTag schalten ihn die Eltern-PIN oder ein Notausstieg aus. Der Wecker braucht iOS 26 oder neuer.
Kann ich Fokuszeiten wiederholen?
Ja. Ein Zeitplan läuft an den Wochentagen, die du auswählst, mit fester Start- und Endzeit. Das passt gut zu festen Hausaufgaben-, Lern- und Schlafenszeiten.
BlueTag
Was ist der BlueTag?
Der BlueTag ist ein kleiner Schlüsselanhänger, der bei TaskBlue dabei ist und bei den Eltern bleibt. Ein Scan mit dem BlueTag holt die Apps früher zurück. Er braucht keinen Akku, es gibt ihn in einer Ausführung, und er ist immer dabei.
Brauche ich den BlueTag unbedingt?
Ja. Erst mit dem BlueTag funktioniert TaskBlue. Das ist Absicht: Der Schlüssel liegt nicht im iPhone, damit der Fokus hält. Ihr bekommt ihn einmal zugeschickt, und er gehört euch.
Hat der BlueTag einen Akku?
Nein. Der BlueTag ist passiv und muss nie geladen werden. Für NFC braucht der Tag selbst keinen Strom.
Wie wird der BlueTag hergestellt?
Jeder BlueTag wird in Berlin aus pflanzenbasiertem Kunststoff (PLA) 3D-gedruckt, von Hand zusammengebaut und von uns selbst verpackt.
Was passiert, wenn der BlueTag verloren geht?
Niemand bleibt im Fokus gefangen: Mit der Eltern-PIN beendest du den Fokus auch ohne BlueTag. Ohne PIN holt der Notausstieg die Apps im Notfall zurück, insgesamt dreimal. Sind die Notausstiege aufgebraucht, schickt dein Kind direkt in der App eine Anfrage an unser Team, oder du schreibst an [email protected].
Ocean Impact
Wie holt TaskBlue Plastik aus dem Meer?
Für jede Fokusstunde fließt ein fester Betrag an Projekte gegen Meeresplastik, die wir gemeinsam mit dem WWF unterstützen. Diese Projekte bergen zum Beispiel verlorene Fischernetze oder verhindern, dass Plastik ins Meer gelangt. Aus den Kosten pro Kilogramm berechnen wir, wie viel Plastik eure Fokusstunden ermöglichen. Pro Familie sind das bis zu 5 kg im Monat. Die 5 kg sind dabei ein Rechenwert. Euer Beitrag fließt in die Projekte insgesamt und entspricht, umgerechnet auf deren Kosten, dieser Menge.
Wie viel Plastik holt eine Stunde Fokus aus dem Meer?
Rund 50 g pro Fokusstunde, bis zu 5 kg im Monat. Das entspricht 100 Fokusstunden im Monat, zum Beispiel fünf Stunden an jedem Schultag. Den genauen Wert siehst du live in der App.
Mit welchen Partnern arbeitet TaskBlue?
Mit dem WWF (WWF-Partnerschaft) und GhostNetZero. GhostNetZero spürt verlorene Geisternetze per Sonar und KI auf, Taucherinnen und Taucher prüfen die Stellen, und dann werden die Netze gezielt geborgen. Nach Angaben des WWF geht jedes Jahr fast 2 Prozent aller Fischereiausrüstung im Meer verloren.
Kann mein Kind seinen Ocean Impact teilen?
Ja. Bei Meilensteinen wie dem ersten Kilo feiert die App das mit einem eigenen Bildschirm, und dein Kind kann den Erfolg mit einem Tipp teilen, zum Beispiel im Familienchat.
Warum zählt Fokuszeit mit TaskBlue doppelt?
Weil sie zweimal wirkt: Dein Kind ist bei der Sache, und das Meer wird mit jeder Stunde sauberer. Sonst fühlen sich gesperrte Apps für Kinder oft wie eine Strafe an. Mit TaskBlue hat die Zeit ohne Ablenkung einen Sinn, den man sehen kann.
Preise
Was kostet TaskBlue?
49,99 € im Jahr oder 9,99 € im Monat, der BlueTag ist immer dabei. Jährlich zahlst du einmal für 12 Monate, umgerechnet rund 4,17 € im Monat. Monatlich kannst du jeden Monat kündigen. Beides finanziert die Bergung von bis zu 5 kg Meeresplastik im Monat.
Was ist der Unterschied zwischen jährlich und monatlich?
BlueTag und Ocean Impact sind gleich. Jährlich zahlst du einmal 49,99 €, und der BlueTag funktioniert auch nach den 12 Monaten weiter. Monatlich zahlst du 9,99 € im Monat, kannst jeden Monat kündigen, und BlueTag und Bergung laufen, solange du zahlst. Für ein ganzes Schuljahr ist jährlich deutlich günstiger.
Muss ich bei jährlicher Zahlung nach einem Jahr wieder zahlen?
Nein, es verlängert sich nichts von allein. Der BlueTag funktioniert dauerhaft weiter, mit allen Funktionen. Nur die finanzierte Bergung endet nach 12 Monaten. Soll dein Kind weiter Plastik bergen, verlängerst du unter taskblue.app/verlaengern für 49,99 € um weitere 12 Monate, ohne neuen BlueTag. Verlängerst du früher, werden die Monate hinten angehängt.
Ist das ein Abo?
Nur wenn du es willst. Jährlich zahlst du einmal: Nichts verlängert sich, und es gibt nichts zu kündigen. Monatlich ist es ein Abo, das du jeden Monat zum Ende des bezahlten Monats kündigen kannst, ohne Login unter taskblue.app/kuendigen. Endet das Abo, enden auch BlueTag-Funktionen und Bergung.
Wie lange dauert der Versand des BlueTag, und was kostet er?
Wir drucken deinen BlueTag selbst und verschicken ihn innerhalb von 3 Werktagen. In Deutschland ist er meist in rund einer Woche bei dir, ins Ausland dauert es rund zwei Wochen. In Deutschland ist der Versand kostenlos, außerhalb Deutschlands kommen einmalig 4,99 € dazu. Der BlueTag wird einmal verschickt, bei einer Verlängerung kommt nichts mehr per Post.
Kann ich widerrufen oder zurückgeben?
Ja, innerhalb von 14 Tagen ab Erhalt des BlueTag. Schreib dafür an [email protected] und schick den BlueTag zurück, dann erstatten wir die Zahlung. Wurde die App vorher schon genutzt, wird die genutzte Zeit anteilig verrechnet. Die Details stehen in den AGB.
TaskBlue im Vergleich
Wie unterscheidet sich TaskBlue von der iOS-Bildschirmzeit?
Die iOS-Bildschirmzeit zählt Minuten und setzt Limits und Auszeiten. TaskBlue lässt die ablenkenden Apps an festen Orten wie der Schule und zu festen Zeiten verschwinden, vorzeitig beenden lässt sich der Fokus mit dem BlueTag der Eltern, und ein Eltern-iPhone braucht es nicht. Dazu holt jede Fokusstunde Plastik aus dem Meer. Mehr dazu im Vergleich mit der Bildschirmzeit.
Was unterscheidet TaskBlue von Kindersicherungs-Apps?
Kindersicherungs-Apps überwachen meist: Standort, Verläufe, Berichte, über eine eigene Eltern-App. TaskBlue überwacht nicht und läuft nur auf dem iPhone des Kindes. Im Fokus sind die ablenkenden Apps weg, vorzeitig beenden lässt sich der Fokus mit dem BlueTag der Eltern, und jede Fokusstunde holt Plastik aus dem Meer. Wie TaskBlue neben Family Link, Qustodio und anderen dasteht, zeigt der Überblick aller Vergleiche.
Was macht TaskBlue anders als Opal, One Sec oder Brick?
Opal, one sec und Brick sind vor allem für Menschen gebaut, die ihr eigenes Handy-Verhalten ändern wollen. Mit PIN, strengem Modus oder dem Bildschirmzeit-Code der Eltern lassen sie sich auch auf dem iPhone eines Kindes einsetzen. TaskBlue ist für Eltern gebaut: Der Fokus startet am Ort, der BlueTag bleibt bei dir, und jede Fokusstunde finanziert die Bergung von Meeresplastik. Die Details stehen in den Vergleichen mit Opal, one sec und Brick.
Ist TaskBlue nur für Kinder?
Nein. TaskBlue ist für Familien gemacht, funktioniert aber auf jedem iPhone gleich: Auch Jugendliche, Studierende oder Eltern selbst können es für Lernzeiten, Arbeit oder ruhige Abende nutzen; die App bietet beim Start auch die Einrichtung für dich selbst an. Auch dann holt jede Fokusstunde Plastik aus dem Meer.
Geräte und Download
Für welche Geräte gibt es TaskBlue?
Für das iPhone ab iOS 16, auf Deutsch und Englisch. Eine Android-Version gibt es noch nicht.
Wo kann ich TaskBlue herunterladen?
Kostenlos im App Store unter apps.apple.com/de/app/id6754511784, oder du suchst dort einfach nach TaskBlue. Damit TaskBlue funktioniert, braucht ihr den BlueTag, jährlich oder monatlich bezahlt.
Was brauche ich, um TaskBlue zu nutzen?
Das iPhone deines Kindes mit iOS 16 oder neuer, die kostenlose App aus dem App Store und den BlueTag, jährlich oder monatlich bezahlt. Der BlueTag kommt per Post. Ein eigenes iPhone für Eltern braucht es nicht.
Gibt es Widgets und eine Live-Aktivität?
Ja. Ein laufender Fokus erscheint als Live-Aktivität auf dem Sperrbildschirm, und es gibt Widgets für Home- und Sperrbildschirm mit Fokus und Ocean Impact.
Datenschutz
Welche Daten speichert TaskBlue?
Für das Konto und die Synchronisierung speichert TaskBlue die E-Mail-Adresse, den Fokus-Verlauf (Datum, Dauer, Art und Titel), Zeitpläne, Wecker, angelegte Orte, Profile, Einstellungen und Blues Teile. Die aktuelle Position, Nachrichten und genutzte Apps verlassen das Handy nicht, und es gibt keine Analyse-Tools von Drittanbietern. Alle Details stehen in der Datenschutzerklärung unter taskblue.app/privacy-policy.
Werden Wecker und Blue gespeichert?
Wecker bleiben nur auf dem iPhone. Welche Teile dein Kind für Blue ausgesucht hat und wie viel Plastik dafür noch übrig ist, speichert TaskBlue mit dem Konto, damit Blue auch auf einem neuen iPhone so aussieht wie vorher.
Wo sitzt TaskBlue?
In Berlin. Anbieter ist die taskblue GbR, Kollwitzstraße 76, 10435 Berlin. Datenschutz nach DSGVO, Kontakt: [email protected].
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